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Die Wachau

Weinbaugebiet Wachau

GESCHICHTE:
Keltische Besiedlung, Weinbau unter den Römern. Aufschwung unter den Karolingern und später durch Stifte und Klöster. Name vom slawischen „Wachawa“. Wachau umfasste ursprünglich nur Spitz und die Arnsdörfer, 1250 wurden die Orte St. Michael, Wösendorf, Joching und Weißenkirchen zum „Thal Wachau“ zusammengefasst. Schon im Mittelalter waren Weinhauer Weine berühmt.
REBSORTEN:
Auf einer Rebfläche von ~1347 Hektar (Stand vom 31.12.1985) dominieren Riesling, Grüner Veltliner, Neuburger, Weißer Burgunder und Rivaner. Rotweinsorten sind Zweigelt, St. Laurent und Spätburgunder.
BÖDEN:
Auf Bergterrassen verwitterte, oft eisenhaltige Urgesteinsböden mit Gneis, Granit und Glimmerschiefer vorherrschend, die absteigenden über angeschwemmte Löße, in leichte Bodenarten, reine oder schwach lehmige Sande, aber auch Lößinseln übergehen.
KLIMA:
Östlich- pannonische Strömungen aus dem Kremser Raum stoßen mit den westlich-kontinentalen Einflüssen zusammen. „Klima- Ford“- Ausbildung, starke Temperaturschwankungen. Zwischen Tag und Nacht und kleinklimatische Faktoren begünstigen die besonderen Aromabildung der Wachauer Weine.
WACHAU HEUTE:
Die heutige Wachau erstreckt sich am Donaustrom zwischen Melk und Krems, Am 21. Oktober 1994 aufgrund d. Beschlusses des Europarates vom 5 Sept.1994 wird der Wachau das Europadiplom verliehen. Am 30 November 2000 fällt in Sydney eine für die Wachau sehr wichtige Entscheidung. Sie wird von der UNESCO zum Weltkulturerbe erhoben. Die köstlichen Weine der Wachau sind heute Global bekannt, und es kommen Touristen von der ganzen Welt in die Wachau.


 

Blick vom rechten Donauufer der Wachau



Regenbogen über der Donau



Frühling in der Wachau